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Das WINEG war mit zwei Vorträgen auf dem Kongress vertreten

Das WINEG hat sich mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen zu methodischen Aspekten von Sekundärdaten-Analysen beim AGENS-Methodenworkshop, der vom 17. bis 18. März 2010 in Hall in Tirol (Österreich) stattgefunden hat, beteiligt. AGENS ist die Arbeitsgruppe zur Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten der Deutschen Gesellschaft für Sozial-medizin und Prävention (DGSMP) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEPI).

 

Dirk Horenkamp-Sonntag präsentierte in Hall zu folgenden Themen seine Vorträge:

 

  • Validierung ambulanter Morbiditätsveränderungen
  • Externe Validitätsuntersuchung von GKV-Routinedaten

     

Der erste Vortrag befasst sich mit der wissenschaftlichen Analyse von Morbiditätsver-änderungen in GKV-Versichertenkollektiven. Um dabei mögliche Unterschiede ange-messen berücksichtigen zu können, werden bundesweit zur Verfügung stehende Routinedaten sowohl mit unterschiedlichen externen Datenquellen validiert als auch zusätzlich mittels KV-Subgruppenanalysen regional differenziert.

 

Im zweiten Vortrag wird analysiert, inwieweit GKV-Routinedaten, die primär zur Leistungs-abrechnung erhoben werden, zur Beantwortung ausgewählter Fragestellungen der Ver-sorgungsforschung über externe Validität verfügen.

 

erstellt am 29.04.10