Vollwertkost ist aus medizinischer Sicht eine besonders ausgewogene Ernährungsweise. Sie nutzt vor allem Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide und Milch.
Wer Bioprodukte nutzt, unterstützt den ökologischen Landbau. Bioprodukte schmecken meist auch besser, enthalten weniger Nitrate und weniger Rückstände chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel.
Vegetarische Ernährungsformen werden in den westlichen Industrienationen immer beliebter. Auch etwa acht Prozent der deutschen Bevölkerung ernähren sich fleischlos.
Veganer lehnen grundsätzlich alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs ab. Als strenge Vegetarier verzichten sie nicht nur auf Fleisch und Fisch, sondern auch auf Eier und Milch.
Besonders gesundheitsbewusste Menschen werden auch als LOHAS bezeichnet. LOHAS steht für "Lifestyle of Health and Sustainability", also für einen Lebensstil, der besonderen Wert legt auf Gesundheit und Nachhaltigkeit.
Fast Food - "schnelles Essen" - ist längst Bestandteil unserer Esskultur. Nicht nur Burger, Currywurst oder Pommes frites gelten als Fast Food. Auch das belegte Brötchen, Fischfrikadellen und Suppendrinks gehören dazu.
Die Slow Food Bewegung wurde 1989 als Gegenbewegung zu dem immer weiter verbreiteten Fast Food gegründet. Slow Food ist eine weltweit aktive Non-Profit-Organisation.