Sie werden zu Hause medizinisch versorgt und und benötigen zusätzlich Pflege? Mit der häuslichen Krankenpflege bietet die TK ihren Versicherten die gewünschte Unterstützung. In welchen Fällen und in welchem Umfang die häusliche Krankenpflege infrage kommt, erfahren Sie hier.
Diese Form der Unterstützung ist für Menschen gedacht, die aufgrund einer Erkrankung medizinisch versorgt und gepflegt werden müssen. Es gibt verschiedene Formen der häuslichen Krankenpflege: die Behandlungspflege, die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung.
Was ist Behandlungspflege?
Damit sind medizinische Hilfeleistungen gemeint. Verbände wechseln oder Wunden versorgen - das sind typische Beispiele für eine Behandlungspflege.
Was ist Grundpflege?
Darunter ist die Hilfe bei der Körperpflege oder beim Essen zu verstehen.
Was ist hauswirtschaftliche Versorgung?
Hierzu zählt beispielsweise Essen zuzubereiten, einkaufen zu gehen oder die Wohnung zu reinigen.
Häusliche Krankenpflege bei Schwangeren
Bei Beschwerden während der Schwangerschaft oder nach der Geburt des Kindes können Versicherte die Grundpflege erhalten und zwar unabhängig davon, ob eine Behandlungspflege notwendig ist oder nicht.
Diese Unterstützung leistet die TK zeitlich unbegrenzt bis zur Geburt des Kindes. Auch anschließend können die jungen Mütter die Hilfe in Anspruch nehmen - so lang, wie sie durch die Geburtsstrapazen geschwächt sind. Wichtig zu wissen: Für diese Leistung müssen gesetzlich Versicherte nichts zuzahlen.
erstellt am 13.12.06; zuletzt aktualisiert am 15.04.10
Quelle: TK