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Themenauswahl Medizin & Gesundheit

Krankheiten: K

Kardiomyopathie, hypertrophische

Die hypertrophische Kardiomyopathie ist eine Erkrankung, bei der sich der Herzmuskel zunehmend verdickt und das Herz dadurch in seiner Pumpfunktion eingeschränkt wird.

Kardiomyopathie, hypertrophische

Karpaltunnelsyndrom

Dem Karpaltunnelsyndrom liegt eine chronische Druckbelastung eines Nervs zugrunde. Der Karpaltunnel ist eine Engstelle für den Nerv, daher können Schwellungen der Sehnen und Bindegewebswucherungen ihn komprimieren. Diese entstehen zum Beispiel in der Schwangerschaft oder bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen wie Gicht.

Karpaltunnelsyndrom

Kehldeckelentzündung

Bei der Epiglottitis handelt es sich um eine akute und bedrohliche Infektion des Kehldeckels (Epiglottis). Krankheitsverursacher ist in den allermeisten Fällen das Bakterium Haemophilus Influenzae Typ B. Die Krankheit betrifft vor allem Kleinkinder zwischen dem dritten und siebten Lebensjahr, kann aber grundsätzlich in jedem Alter auftreten. Jungen erkranken etwas häufiger als Mädchen.

Kehldeckelentzündung

Kehlkopfkrebs

Ein Kehlkopfkrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung des Kehlkopfes (Larynx). Der Fachbegriff dafür lautet Larynxkarzinom. Kehlkopfkrebs ist im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen selten, jedoch der häufigste bösartige Tumor im Hals-Nasen-Ohren-Bereich.

Kehlkopfkrebs

Keratosen, aktinische

Eine aktinische (durch Strahlen bedingte) Keratose ist eine Hautveränderung vorwiegend in Arealen, die häufig der Sonne ausgesetzt sind oder waren. Hierzu zählen vor allem die Gesichts- und die Kopfhaut. Besonders gefährdet sind die sogenannten Sonnenterrassen wie Stirn, Ohrmuscheln, Nasenrücken und Lippen.

Keratosen, aktinische

Keuchhusten

Keuchhusten (Pertussis) ist eine ansteckende Entzündung der Atemwege, die weltweit verbreitet ist. Die Erkrankung wird durch das Bakterium Bordetella pertussis hervorgerufen.

Keuchhusten

Kinderlähmung

Die Kinderlähmung (Poliomyelitis) ist eine hochansteckende fieberhafte Viruserkrankung. Sie kann zu bleibenden Lähmungen, im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen.

Kinderlähmung

Kleieflechte

Eine Kleieflechte (Pityriasis versicolor) ist eine häufige, oberflächliche, nicht oder kaum entzündliche Pilzerkrankung. Erreger ist der Hefepilz Malassezia Furfur (Pityrosporum Ovale), der sich besonders in Körperregionen mit vermehrter Schweiß- und Talgbildung aufhält. Eine Ansteckungsgefahr besteht kaum.

Kleieflechte

Kleinhirnschwund, alkoholbedingter

Der alkoholbedingte Kleinhirnschwund ist eine Folge der chronischen Alkoholkrankheit. Man versteht darunter den Verlust von Nervenzellen in einem bestimmten Gehirnareal, dem Kleinhirn, der durch die giftige Wirkung des Alkohols entsteht.

Kleinhirnschwund, alkoholbedingter

Klinefelter-Syndrom

Vom Klinefelter-Syndrom ist ausschließlich das männliche Geschlecht betroffen. Männer oder Knaben mit Klinefelter-Syndrom haben eine Störung der Erbanlagen, nämlich eine Fehlverteilung der Chromosomen.

Klinefelter-Syndrom

Klumpfuß

Der Klumpfuß ist eine komplexe Fußdeformität, bei der vier Fehlstellungen gemeinsam auftreten.

Klumpfuß

Knick-Senkfuß, kindlicher

Der Knick-Senkfuß ist eine der häufigsten Fußdeformitäten im Kleinkindes- und Kindesalter. Die Ferse ist nach außen geknickt (Knickfuß), befindet sich also in einer X-Stellung und das Fußgewölbe ist abgeflacht (Senkfuß oder Plattfuß).

Knick-Senkfuß, kindlicher

Knochenbruch

Bei einem Knochenbruch (Fraktur) wird der natürliche Verlauf des Knochens durch Kräfte, die von außen einwirken, unterbrochen.

Knochenbruch

Knochentumoren

Knochentumoren sind alle im Skelettsystem auftretenden Geschwülste, also krankhafte Gewebsneubildungen.

Knochentumoren

Knöchelbruch

Das obere Sprunggelenk wird durch den Außenknöchel, den Innenknöchel, das untere Ende des Schienbeins und das anatomisch zum Fuß gehörende Sprungbein gebildet. Sind eine oder mehrere dieser knöchernen Strukturen gebrochen, spricht man von einer Sprunggelenksfraktur (Knöchelbruch).

Knöchelbruch

Knötchenflechte

Die Knötchenflechte (Lichen ruber planus, kurz Lichen ruber) ist eine schubweise verlaufende, entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung.

Knötchenflechte

Kolorektales Karzinom

Bösartige Neubildungen des Darms bezeichnet man als Darmkrebs (kolorektales Karzinom). Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung nach dem Prostatakrebs beim Mann und dem Brustkrebs bei der Frau.

Kolorektales Karzinom

Koma

Die Bewusstlosigkeit ist definiert als ein Zustand, in dem jedes bewusste Geschehen ausgeschaltet ist. Der Mensch kann keinen Kontakt zu seiner Umwelt aufnehmen und auf äußere Reize nur eingeschränkt reagieren. Die körperlichen Funktionen, wie Blutkreislauf oder Atmung, können jedoch weiterhin erhalten bleiben.

Koma

Kompartmentsyndrom

An den Extremitäten des Menschen sind mehrere Muskeln je nach ihrer Funktion zu Muskelgruppen zusammengefasst. Eine funktionelle Einheit von Muskeln bezeichnet man als Kompartment bzw. als Muskelloge.

Kompartmentsyndrom

Kontaktekzem

Das Kontaktekzem ist ein Hautausschlag, der als Reaktion nach Berührung mit bestimmten Substanzen, wie zum Beispiel Kosmetika, Nickel, Pollen oder Desinfektionsmitteln auftreten kann. Man unterscheidet allergische von nicht-allergischen Kontaktekzemen.

Kontaktekzem

Kopflausbefall

Kopfläuse sind zwei bis 3,5 Millimeter kleine, flügellose Insekten, die auf der menschlichen behaarten Kopfhaut ansiedeln und dort ihre Eier (Nissen) legen. Selten sind sie auch an anderen behaarten Orten wie Achselhaaren, Bart oder Augenbrauen zu finden.

Kopflausbefall

Kopfschmerzen (Patientenleitlinie)

Diese Patientenleitlinie richtet sich an Erwachsene mit zeitweilig auftretenden oder immer wiederkehrenden, also chronischen Kopfschmerzen. Die häufigsten Kopfschmerzformen werden beschrieben, und Untersuchungs- und Behandlungsmethoden werden erklärt.

Kopfschmerzen (Patientenleitlinie)

Kopfverletzungen

Kopfverletzungen können sowohl den Schädelknochen (Schädelbruch) als auch das Gehirn betreffen (Gehirnerschütterung, Hirnverletzung).

Kopfverletzungen

Koronare Herzkrankheit

Die Gefäße in unserem Körper stellen die Transportwege für im Blut enthaltene und lebensnotwendige Nährstoffe, zum Beispiel den Sauerstoff, dar. Taktgeber und Zentrale dieses Versorgungssystems ist das Herz, das zur Aufrechterhaltung einer lebenslangen Pumpfunktion selbst an diese Versorgung angeschlossen ist.

Koronare Herzkrankheit

Koxarthrose

Unter Koxarthrose versteht man eine Abnutzung des Knorpels im Hüftgelenk und damit eine degenerative Veränderung des Knorpelgewebes.

Koxarthrose

Krätze

Die Krätze (Skabies) ist eine weltweit vorkommende hochansteckende Hauterkrankung, die durch bestimmte Parasiten, die sogenannten Krätzmilben (lateinisch Sarcoptes scabiei), verursacht wird.

Krätze

Krebs

Krebs ist ein Überbegriff für bösartige Neubildungen (maligne Tumoren) und beschreibt das daraus resultierende Krankheitsbild. Es handelt sich also nicht um ein einheitliches Krankheitsbild sondern um einen Oberbegriff für weit mehr als 100 verschiedene Krankheiten.

Krebs

Kreuzschmerzen (Patientenleitlinie)

Diese Patientenleitlinie richtet sich an Patienten mit neu aufgetretenen oder wiederkehrenden Schmerzen im unteren Bereich des Rückens. Sie soll helfen Ursachen, Beschwerden, Untersuchungen und Behandlungsmöglichkeiten besser zu verstehen.

Kreuzschmerzen (Patientenleitlinie)

Kropf

Eine Struma, auch Kropf genannt, ist eine gutartige Vergrößerung der Schilddrüse.

Kropf

Krupp-Syndrom

Das Krupp-Syndrom, medizinisch auch stenosierende Laryngotracheitis genannt, ist eine Entzündung der Schleimhäute des Kehlkopfes und der Luftröhre, die meist im Rahmen einer Erkältungskrankheit auftritt. Die Erkrankung ist auch unter der älteren Bezeichnung Pseudo-Krupp bekannt.

Krupp-Syndrom

Kugelzellenanämie

Die Kugelzellenanämie (Sphärozytose) ist die häufigste angeborene Blutarmut in Mittel- und Nordeuropa. Schätzungen zufolge betrifft sie einen von 5.000 Einwohnern. Die Krankheit ist erblich bedingt.

Kugelzellenanämie