Beim Schnorcheln wird vor allem die Beinmuskulatur beansprucht, der Sportler bewegt sich an der Wasseroberfläche mit dem typischen Kraulbeinschlag fort.
Schwimmen ist eine Ausdauersportart, die vom Kleinkindalter bis ins hohe Alter ausgeführt werden kann. Dabei ist Kraulen und Rückenschwimmen dem Brustschwimmen vorzuziehen.
Beim Segeln werden vor allem die Handmuskulatur, die Oberarm- und Schulter-, die Bauch- und Hüftbeuge- sowie die Beinmuskulatur trainiert. Dabei ist auf dem Wasser ein hoher Anteil statischer Haltearbeit zu leisten. Deshalb sind vor allem Kraftleistungen dieser Muskelgruppen erforderlich.
Beim Skateboarding steht man seitlich zur Fahrtrichtung auf einem kleinen Brett mit vier Rollen und fährt verschiedene Fahrstile und -manöver. Gesteuert wird durch Gewichtsverlagerungen auf dem Board.
Beim Skating, das ein hohes Maß an Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit erfordert, wird vor allem die Muskulatur der Lenden-, Becken- und Hüftregion beansprucht. Das kann wesentlich dazu beitragen, die Wirbelsäule zu stabilisieren.
Skilanglauf gehört zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Das Training in der Loipe bietet nicht nur Natur pur, sondern auch optimale Fitness für Körper und Geist. Im Winter ist das elegante Gleiten über die weiße Pracht eine hervorragende Alternative zu Joggen, Biken & Co.
Beliebte Wintersportarten, die im alpinen Gelände der Berge ausgeübt werden. Das Skilaufen gliedert sich in verschiedene Disziplinen wie zum Beispiel den Abfahrtslauf oder den Slalom. Das Snowboard erlebte in den 90er Jahren einen explosionsartigen Zuwachs an Anhängern.
Squash ist das schnellste Rückschlagspiel. Zwei Spieler stehen auf einem Feld und spielen den Ball mit Schlägern gegen die Wände, so dass der Gegner den Ball möglichst nicht mehr erreichen kann. Gefragt sind beim Squash besonders Kraft- und Schnelligkeitsausdauer sowie koordinative Fähigkeiten wie Gleichgewicht, Ballgefühl, Orientierung und Reaktion.
Der Trendsport Streetball ist einfach und unkompliziert, die Regeln sind flexibel. Gespielt wird mit drei Spielern pro Mannschaft auf einen einzigen Korb. Freiplätze gibt es auf Schulhöfen und in Sportanlagen.
Beim Windsurfen werden vor allem die Unterschenkel-, die Bauch und die Rücken- sowie die Oberarm-, Schulter- und Unterarmmuskulatur trainiert. Zudem wird ein hohes Maß an Koordinationsfähigkeit sowie der Gleichgewichtssinn gefordert und gefördert.