Mit unseren Rückentests können Sie sich ein Bild von der Funktions- und Leistungsfähigkeit Ihres Rückens machen.
Die Testübungen repräsentieren lediglich eine kleine Auswahl aus einer physiotherapeutischen Testbatterie. Um vorliegende Funktionsstörungen genauer zu erkennen, ist eine ärztliche beziehungsweise physiotherapeutische Untersuchung notwendig.
Die Tests dienen lediglich einer groben Selbsteinschätzung und können bei korrekter Durchführung auf wesentliche Leistungsschwächen und -stärken hinweisen.
Aus der Auswertung der Testergebnisse ergeben sich Hinweise und Empfehlungen für die physiotherapeutischen Übungs- und Trainingsprogramme.
Wichtige gesundheitliche Hinweise
- Eine wichtige Voraussetzung zur Durchführung des Tests ist Schmerz- und Beschwerdefreiheit. Beschwerden und Schmerzen während der Rückentests sind immer ein Warnsignal.
- Treten die Beschwerden während des Tests auf, brechen Sie den Test ab. Konsultieren Sie bitte gegebenenfalls einen Arzt oder Physiotherapeuten.
- Beachten Sie bei allen Testübungen bitte grundsätzlich die vorgeschriebene Körperposition und die Durchführungshinweise.
Kontraindikationen
Sie sollten die Tests nicht durchführen, wenn:
- Sie derzeit an akuten Beschwerden und Schmerzen leiden,
- Sie gerade an einem fieberhaften Infekt erkrankt sind,
- Sie vor kurzem operiert worden sind,
- Sie schwanger sind (oder nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Gynäkologen),
- Sie abgesehen von gelegentlichen Rückenbeschwerden unter weiteren gesundheitlichen Problemen oder chronischen Erkrankungen leiden, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Asthma (oder nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt).
Wenn Sie die Testübungen in regelmäßigen Abständen wiederholen, können Sie Ihre Leistungsentwicklung überprüfen.
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erstellt am 11.08.05; zuletzt aktualisiert von Diplom-Sportwissenschaftler Uwe-Folker Haase am 01.02.10
Quelle: Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten e.V.