Zu der sogenannten Thermotherapie gehören die Wärme- und Kältetherapie. Bei bestimmten Erkrankungen, wie etwa bei Schmerzen kommen Wärme- wie auch Kältebehandlungen bereits seit Jahrhunderten zum Einsatz. Ein bekanntes Bespiel ist die Kneipp-Therapie.
Der Kaiserschnitt (Sectio caesarea) ist eine Geburtsoperation, die in Vollnarkose oder in örtlicher Betäubung (Spinal- oder Periduralanästhesie) erfolgt und eine Alternative zur natürlichen Geburt des Kindes darstellt.
Die Keratoplastik ist die bei weitem häufigste Organtransplantation weltweit. Pro Jahr werden in Deutschland tausende Hornhauttransplantationen durchgeführt, dennoch ist der Bedarf noch deutlich höher. Viele Menschen wissen allerdings gar nicht, dass es die Möglichkeit einer Hornhautspende gibt.
Ein Knochenbruch (Fraktur), meist durch zum Beispiel einen Sturz oder einen direkten Schlag auf den Knochen verursacht, unterbricht den natürlichen Verlaufs eines Knochens.
Das Knochenmark kann durch sowohl durch einige bösartige Erkrankungen als auch durch bestimmte Therapieformen soweit geschädigt werden, dass eine Knochenmarktransplantation notwendig wird. Dabei wird das geschädigte Mark durch gesundes Knochenmark ersetzt.
Beim gesunden Menschen reguliert das körpereigene Hormon Insulin den Blutzuckerwert und sorgt dafür, dass er in nüchternem Zustand nicht höher als 110 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) steigt.
Die Bewegungstherapie beinhaltet verschiedene in der Physiotherapie angewandte Behandlungsmethoden und -techniken. Der alte Begriff der Krankengymnastik wird den Anforderungen und Ansprüchen der modernen Physiotherapie nicht mehr gerecht.
Die Behandlung eines Tumors verfolgt nach Möglichkeit das Ziel der vollständigen Beseitigung des Tumors oder seiner Absiedelungen und Tochtergeschwülste (Metastasen). Man spricht dann von einer kurativen Therapie.