Als Elektrotherapie bezeichnet man die medizinische Anwendung des elektrischen Stroms. Ausgehend von der Erkrankung behandelt der Arzt beziehungsweise der Physiotherapeut einen oder mehrere Körperteile mit unterschiedlichen Stromformen. Galvanische, nieder-, mittel- und hochfrequente Ströme kommen zum Einsatz.
Setzt man sich längere Zeit ungeschützt Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt verschärft durch Feuchtigkeit und heftigen Wind aus, so drohen Unterkühlung und Erfrierungen.
Unter dem Oberbegriff Ergotherapie werden verschiedene Behandlungsverfahren zusammengefasst, deren Ziel die Wiederherstellung und Förderung eingeschränkter körperlicher oder geistiger Fähigkeiten ist. Die Ergotherapie gliedert sich in zwei Hauptbereiche, die Arbeits- und die Beschäftigungstherapie.
Die Stoßwellentherapie ist eine moderne, nicht-invasive Therapieform. Nicht-invasiv bezeichnet man Behandlungen ohne Verletzung der Körperoberfläche. Am bekanntesten ist der Einsatz von Stoßwellen zum Zertrümmern von Nierensteinen. In der Orthopädie wird sie seit den 1990er Jahren vor allem bei hartnäckigen und schmerzhaften Sehnenansatzerkrankungen eingesetzt.