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Themenauswahl Medizin & Gesundheit

Behandeln: E

Elektrotherapie

Als Elektrotherapie bezeichnet man die medizinische Anwendung des elektrischen Stroms. Ausgehend von der Erkrankung behandelt der Arzt beziehungsweise der Physiotherapeut einen oder mehrere Körperteile mit unterschiedlichen Stromformen. Galvanische, nieder-, mittel- und hochfrequente Ströme kommen zum Einsatz.

Elektrotherapie

Epileptischer Anfall

Epileptische Anfälle sind Folge einer Funktionsstörung des Gehirns.

Epileptischer Anfall

Erbrechen

Eine häufige Begleiterscheinung vieler Erkrankungen ist das Erbrechen (Emesis).

Erbrechen

Erfrierungen und Unterkühlung

Setzt man sich längere Zeit ungeschützt Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt verschärft durch Feuchtigkeit und heftigen Wind aus, so drohen Unterkühlung und Erfrierungen.

Erfrierungen und Unterkühlung

Ergotherapie

Unter dem Oberbegriff Ergotherapie werden verschiedene Behandlungsverfahren zusammengefasst, deren Ziel die Wiederherstellung und Förderung eingeschränkter körperlicher oder geistiger Fähigkeiten ist. Die Ergotherapie gliedert sich in zwei Hauptbereiche, die Arbeits- und die Beschäftigungstherapie.

Ergotherapie

Ersticken

Beim Einatmen strömt Luft in den Körper und versorgt jede einzelne Zelle mit Sauerstoff.

Ersticken

Ertrinken

Unter Wasser ist Einatmen nicht möglich: Bleibt der Kopf für längere Zeit untergetaucht, droht ein akuter Sauerstoffmangel.

Ertrinken

Extrakorporale Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie ist eine moderne, nicht-invasive Therapieform. Nicht-invasiv bezeichnet man Behandlungen ohne Verletzung der Körperoberfläche. Am bekanntesten ist der Einsatz von Stoßwellen zum Zertrümmern von Nierensteinen. In der Orthopädie wird sie seit den 1990er Jahren vor allem bei hartnäckigen und schmerzhaften Sehnenansatzerkrankungen eingesetzt.

Extrakorporale Stoßwellentherapie